digitale Stadt Paderborn

digitale Stadt PADERBORN

BÜRGERMEISTER MICHAEL DREIER ZUR SMART CITY PADERBORN

»Paderborn ist bereit, die Modellstadt für urbane Digitalisierung in Europa zu werden. Wir sind schon jetzt eine innovative, zukunftsfähige Stadt und seit dem Pionier Heinz Nixdorf die IT-Stadt in Nordrhein-Westfalen. Die Universität der Informationsgesellschaft, das Heinz Nixdorf Institut, das neue Fraunhofer IEM, der Spitzencluster it´s OWL , eine gute Infrastruktur und die intensive Vernetzung der Menschen zeichnen Paderborn in besonderer Weise aus. Ich bin tief beeindruckt mit welchem Interesse, welcher Begeisterung und welcher Bereitschaft zur Unterstützung die lokalen Akteure dem Thema Digitalisierung in Paderborn begegnen - Bürgerinnen und Bürger, Verwaltung und heimische Wirtschaft und Wissenschaft. Paderborn überzeugt mit digitalen Visionen, professioneller Projektstrategie und als Stadt.«

Bürgermeister Michael Dreier

DR. HERBERT HANSELMANN, GESCHÄFTSFÜHRENDER GESELLSCHAFTER DSPACE

»Wir begrüßen die Bewerbung Paderborns zur Digitalen Stadt. MIt unserem Unternehmen dSPACE würden wir Projekte zur Verbesserung der individuellen Mobilität, wie sie in der Bewerbungs-Rubrik "Verkehr" als Vision „Nutzung der Kommunikation zwischen Fahrzeugen“ angedacht sind, sehr gerne unterstützen.«

Herbert Hanselmann

DR. STEPHAN NAHRATH, GESCHÄFTSFÜHRER WESTFALEN WESER ENERGIE:

»Die WWE-Gruppe ist das im Eigentum von 52 Kommunen stehende kommunale Energiedienstleistungsunternehmen in OWL und Süd­niedersachsen. Wir möchten die Zukunft Paderborns mitgestalten: mit der Umsetzung von Smart City Konzepten zur Quartiersentwicklung und in Neubaugebieten, mit intelligenter Energieversorgung, dem Ausbau von Smart Grid, mit Elektromobilität und der Verfügbarkeitssteigerung von Energiedienstleistungen durch big data analytics.«

DR. STEPHAN NAHRATH

DR. JOCHEN VIEHOFF, GESCHÄFTSFÜHRER HEINZ NIXDORF MUSEUMSFORUM:

»Das weltgrößte Computermuseum vermittelt seit über 20 Jahren interaktiv und anschaulich Geschichte, Gegenwart und Zukunft der Informationstechnik. Gerne unterstützen wir unsere Stadt mit einem digitalen, breit angelegten pädagogischem Konzept, das allen Einwohnern Paderborns – egal ob jung oder alt – die Möglichkeit geben soll, ihre digitale Kompetenz und Souveränität zu stärken.«

Dr. Jochen Viehoff

DR. CARSTEN LINNEMANN, MDB:

»In Berlin wird viel über die Chancen und Möglichkeiten der Digitalisierung geredet – aber in Paderborn wird gehandelt. Als Bundestagsabgeordneter begrüße ich die Bewerbung Paderborns mit Stolz und unterstütze sie dabei aus voller Überzeugung. Denn Paderborn verfügt über ein Potenzial, von dem viele andere Städte nur träumen können: Hier vereint sich eine renommierte IT-Forschungslandschaft mit der Innovationskraft von rund 300 IT-Unternehmen, die nicht zuletzt durch die überregionale Einbindung im Spitzencluster „it´s owl“ immer wieder zu neuen Höchstleistungen angespornt werden. Keine Frage: Unsere Stadt hat das Zeug dazu, deutschlandweit zu einem Leuchtturm der digitalen Entwicklung und Innovation zu werden. Ich wünsche ihr viel Erfolg!«

Dr. Carsten Linnemann

MANFRED MÜLLER, LANDRAT DES KREISES PADERBORN:

»Für die Zukunftsfähigkeit unserer Region wird es darauf ankommen, die digitalen Transformationen in Bildung, Arbeit und Alltag gemeinsam anzugehen, um Wohlstand und Entwicklung zu sichern. Die Region OWL hat sich bereits auf den Weg gemacht, „Modellregion 4.0“ zu werden. Der Kreis Paderborn erhofft sich von der erfolgreichen Bewerbung der Stadt Paderborn Impulse für die gesamte Region und die Übertragbarkeit von innovativen Lösungen auf weitere kreisangehörige Städte und Gemeinden. Wir begrüßen daher die Initiative und die Bewerbung unserer Stadt Paderborn ausdrücklich.«

Manfred Müller

MARTIN WOLF, VORSTANDSPRECHER ST. JOHANNISSTIFT KRANKENHAUS, IN ABSTIMMUNG MIT DEN BEIDEN ANDEREN PADERBORNER KRANKENHÄUSERN ST. VINCENZ UND BRÜDERKRANKENHAUS:

»Die Bedeutung der Digitalisierung für die zukünftige Gesundheits­versorgung in unserer Stadt ist uns sehr bewusst. Der unkomplizierte Austausch medizinischer und administrativer Informationen verbessert die Bürgerversorgung in hohem Maße. Die Optimierung von Abläufen und der Zusammenarbeit von ambulanten und stationären Leistungserbringern wird vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung und des schnellen medizinischen Fortschritts im Gesundheitswesen zunehmend wichtiger.«

Martin Wolf

PETER BRONNENBERG, GESCHÄFTSFÜHRER PADERSPRINTER:

»Als Mobilitätsanbieter für den öffentlichen Nahverkehr im Stadtgebiet von Paderborn möchten wir mit einem ganzheitlichen Mobilitätskonzept, intelligentem Parkraummanagement und flächendeckendem Ticketing unseren Beitrag zu einer sauberen, nachhaltigen und lebenswerten Stadt leisten.«

Peter Bronnenberg

UDO OLSCHEWSKI, LEITER DES STÄDTISCHEN ORDNUNGSAMTES:

»Durch digitalisierte Prozesse werden wir in der Lage sein, bei Schadens­ereignissen mit unseren Partnern besser vernetzt, schneller und effizienter reagieren zu können. Einsatzkräfte und ausgebildete freiwillige Helfer können u.a. im Hinblick auf ihren aktuellen Standort identifiziert, alarmiert und zum Einsatzort navigiert werden. Von überall und in Echtzeit können Sie dabei auf Open Data zugreifen.«

Udo Olschewski

FERDINAND LENNIGER, GESCHÄFTSFÜHRER IOT DEUTSCHLAND GMBH:

»Paderborn wird Modellstadt für urbane Digitalisierung – wir machen mit. Die IoT Deutschland GmbH und die Quanto Gruppe als Ganzes wird fertige Lösungen für die intelligente Stadt der Zukunft liefern können. Beispiele können sein Asset Tracking für den Bau- und Betriebshof, ein Premium Parkraummanagement unter Einbeziehung privater Stellplätze oder ein Umweltmonitoring. Im privaten Umfeld gibt es Sicherheitskonzepte mit Nachbarschaftseinbindung. Auch die einheitlichen Softwareplattform kann zur Verfügung gestellt werden. Darüber hinaus können wir mit unserer Kompetenz im Kontext von Digitalisierung und dem Internet der Dinge mit eigenen Ressourcen bei der Entwicklung neuer Ideen vom Konzept bis zur Umsetzung im Feld erfolgreich gestalten. Die enorm breite Unterstützung verursacht schon jetzt große Vorfreude auf eine Umsetzung. Ich persönlich bin gespannt welche großartigen und innovativen Ideen noch im Projektverlauf entstehen werden.«

Ferdinand Lenniger

ANNE KERSTING, 1. VORSITZENDE WERBEGEMEINSCHAFT PADERBORN E.V.:

»Als Werbegemeinschaft betreiben wir mit unseren 280 Mitgliedern seit mehr als 30 Jahren Standortförderung und –vermarktung und optimieren Einkaufs- und Aufenthaltsqualität unserer Stadt. Wir möchten in unserer lebenswerten Smart City Warenwirtschaft und Verknüpfung der Einzelhändler zu Verbundhändlern anschieben, Projektgruppen zum Einkaufen 4.0 etablieren, intelligente „same-day- delivery“-Lieferung mit schadstoffarmen Logistikern vorantreiben und Mittler der Digitalisierung für den Paderborner Einzelhandel sein.«

Anne Kersting

RUTH HAGENGRUBER, UNIVERSITÄT PADERBORN UND LEITERIN DES FORSCHUNGSZENTRUMS "HISTORY OF WOMEN PHILOSOPHERS AND SCIENTISTS":

»Das Forschungszentrum HISTORY OF WOMEN PHILOSOPHERS & SCIENTISTS (historyofwomenphilosophers.org) ist ein international agierendes Zentrum. Unsere Gäste kommen aus allen Kontinenten. Digital vernetzt zu sein ist für uns unabdingbar. Nur so haben wir die Möglichkeit, Studierende aus aller Welt zu erreichen. Nur so kann auch das Forschungszentrum in Paderborn mit den großen Studienzentren der Welt konkurrieren. Die digitale Vernetzung macht das schöne Paderborn „a unique place to study“ sagt Professor Mary Ellen Waithe, Cleveland University, USA.«

Ruth Hagengruber

DR. OTTO DROSIHN, VORSTANDSVORSITZENDER VON PADERBORN ÜBERZEUGT:

»Der Verein Paderborn überzeugt. ist ein Zusammenschluss bedeutender lokaler Wirtschaftsunternehmen, der sich mit seinen 16 Mitgliedern zum Ziel gesetzt hat, den Wirtschaftsstandort und die Attraktivität der Stadt zu fördern und zu unterstützen. Wir werden die digitale Zukunft unserer Stadt mitgestalten, damit Paderborn langfristig und nachhaltig als Wirtschaftsstandort und Lebensraum attraktiv bleibt – eine lebenswerte Smart City.«

Dr. Otto Drosihn